Schmerzvolle Gedichte

Kategroie Schmerzvolle Gedichte

Verlust der Unschuld

Einst lebte eine schöne Prinzessin.
Sie lebte ohne Sorgen.
Doch dann kam ein Prinz daher.

Er entriss sie ihrem Paradies.
Sie lernte, was Liebe bedeutet,
sie lernte auch den Schmerz.

Doch nimmermehr lernt sie die Freiheit kennen,
die es bedeutet, ohne Sorgen zu leben.

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Vor meinen Augen

Ich schließe meine Augen,
dein Gesicht erscheint vor mir.
Ich sehe es ganz genau.

Ich sehe deine Augen
Immer noch kann ich in ihnen versinken

Ich spüre deine Lippen.
Noch immer schmelze ich bei deinem Kuss dahin.

Ich höre deine Worte
Auch jetzt noch schenke ich ihnen Glauben.

Ich fühle deine Hände.
Ewig wird mein Körper durch sie brennen.

Ich öffne meine Augen,
das Gesicht des Arztes erscheint vor mir.

Ich sehe meine blauen Flecken ganz genau.

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Warum Papi?

Es war Abend,
ich wollte friedlich mit meinem Teddy träumen.
Mich auf den nächsten Tag freuen.
Mein zehnter Geburtstag.

Du setztest Dich an mein Bett.
Du hättest eine überraschung für mich.
Ein Geschenk, etwas sehr Schönes.
Ich sollte Dir leise folgen.

Du gingst mit mir ins Bad.
Du drehtest den Schlssel um.
Deine Augen machten mir Angst.
Du sagtest, nun bekäme ich mein Geschenk.

Es tat unheimlich weh.
Ich wollte das Geschenk nicht.
War es Dir egal?
Wieso sahst Du meine Tränen nicht?

Ich wäre nun eine Frau.
Das wäre Dein Geschenk an mich.
Ich will keine Frau sein,
wenn Frau sein so weh tut.

An diesem Tag verlor ich meine Unschuld.
Ich verlor meine Kindheit.
Du bist doch mein Papi.
Wieso tatest Du mir so weh?

Du tatest mir immer wiede...

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Wie oft noch?

Wie oft muss ich lügen, bis Du die Wahrheit erkennst?
Wie oft muss ich schweigen, bis Du mich verstehst?
Wie oft muss ich lachen, bis Du mein Weinen siehst?
Wie oft muss ich gehen, bis Du bei mir bleibst?

Wie oft noch?

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