Menschen, die Menschen nicht mögen, die Dinge sagen, aber nicht einhalten, sind klasse, wenn sie selbst Dinge sagen und dann nicht einhalten.
Es bricht mir das Herz
zusehen zu müssen, wie Du Dich verkaufst,
unter Wert.
Es bricht mir das Herz,
zusehen zu müssen, wie Du enttäuscht wirst,
immer und immer wieder.
Es bricht mir das Herz,
zusehen zu müssen, wie Du Dich selbst reinreitest,
aus falschem Denken heraus.
Es bricht mir das Herz,
nichts tun zu können als zu warten,
bis es knallt und Du erwachst.
Und mit gebrochenem Herzen werde ich da sein,
Dich aufzufangen,
damit Deines nicht zerbricht.
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Sehendes Auges renne ich ins Unglück
So will ich das nicht mehr.
Genug ist genug.
Es muss sich etwas ändern.
Ich kann und will so nicht mehr leben.
Das bringt mir nichts.
Meine Meinung ist felsenfest.
Doch sehenden Auges renne ich in mein Unglück.
Getragen noch nicht mal so sehr von der Hoffnung,
viel mehr von falschem Gewissen und Neugier.
Ist gar ein Funken Mitleid dabei?
Oder nur ein falsches Denken von “bis zum bitteren Schluss”…
Tarnt sich so nur fehlendes Rückgrat?
Oder ist es gar plötzliche Fakten- und Erfahrungsignoranz?
“Es hat sich ja schon verändert!”, denke ich und spiele mir doch nur selbst etwas vor.
Eine felsenfeste Meinung, nein, die hatte ich doch eigentlich nie.
Habe ich das je gesagt?
Man muss doch Chancen geben.
Immer wieder.
Ich muss doch bis zum Ende gehen.
Zu früh aufgeben, nein das geht doch nicht.
Scheiß Wegwerfgesellschaft.
Ob ich wieder nur an etwas festhalte, was gar nicht da ist?
Etwas festhalte, was es nicht wert ist?
Etwas festhalte, was überhaupt nicht mir entspricht?
Ja und ich weiß es.
Aber ich verdränge es.
Bis zur nächsten Enttäuschung……
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Rapunzel – Märchen der Gebrüder Grimm
Ich lese das Märchen "Rapunzel" von den Gebrüdern Jacob und Wilhelm Grimm vor.
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände, Band 1, Berlin 1812/15, S. 38-43.
Brüderchen und Schwesterchen – Märchen der Gebrüder Grimm
Ich lese das Märchen "Brüderchen und Schwesterchen" der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm vor.
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände, Band 1, Berlin 1812/15, S. 33-38.
Das Lumpengesindel – Märchen der Gebrüder Grimm
Ich lese das Märchen “Das Lumpengesindel” von den Gebrüdern Jacob und Wilhelm Grimm.
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände, Band 1, Berlin 1812/15, S. 30-33.
Die zwölf Brüder – Märchen der Gebrüder Grimm
Ich lese das Märchen "Die zwölf Brüder" der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm vor.
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände, Band 1, Berlin 1812/15, S. 24-30.
Die Hand mit dem Messer – Märchen der Gebrüder Grimm
Ich lese das Märchen "Die Hand mit dem Messer" der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm vor.
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände, Band 1, Berlin 1812/15, S. 23-24.
Von dem gestohlenen Heller – Märchen der Gebrüder Grimm
Ich lese das Märchen "Von dem gestohlenen Heller" der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm vor.
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände, Band 1, Berlin 1812/15, S. 21-23
Von der Nachtigall und der Blindschleiche – Märchen der Gebrüder Grimm
Ich lese das Märchen "Von der Nachtigall und der Blindschleiche" der Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm vor.
Quelle: Jacob und Wilhelm Grimm: Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände, Band 1, Berlin 1812/15, S. 20-21
