Obdachlosigkeit

Bei diesem Text handelt es sich um eine Gruppenarbeit aus der Schulzeit. Wir mussten ein Referat vorbereiten zu einem bestimmten Thema. Ich erinnere mich nicht mehr zu welcher Zeit es war. Irgendwann zwischen 5 und 7. Klasse vermutlich. Da war ich zwischen 10 und 13 Jahren alt.

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Der Schein trügt

Es ist Sonntag. Das Wetter ist kalt und ungemütlich. Die Kinder toben durch die Wohnung und haben sichtlich Spaß. Der Vater hängt das nächste Hemd auf den Bügelautomaten, während die Frau Mama am Herd stehst und den Auflauf zubereitest.

Alles sieht gut aus. Alles ist schön.

 

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Ein Strahlen auf das Gesicht eines Anderen zaubern

459273_web_R_by_Dieter Schütz_pixelio.deManchmal sind es Kleinigkeiten, welche zwischen Menschen passieren, die einen den Tag verschönern und ein Strahlen auf das Gesicht zaubern. Dinge, die man manchmal gar nicht so bewusst wahrnimmt.

Sei es eine Umarmung, ein liebevoller Blick, das Wissen dass jemand an einen denkt, eine E-Mail oder eine Facebook Nachricht, ein Danke, ein “Ich liebe Dich”, eine überreichte Rose, eine aufgehaltene Tür, gespürtes Verständnis, eine Wertschätzung, ein Kompliment, ein Lob, Mut machende Worte, ein Schulterklopfen oder ein freundliches Lächeln.

All diese Dinge tun demjenigen, der sie tut, nicht weh. Es sind Kleinigkeiten, ernst gemeint und teils schnell gesagt oder getan und doch von so großer Bedeutung für denjenigen, der sie empfängt.

Hat man einmal erkannt wie glücklich solche Gesten und Wertschätzungen machen können, wird man sie viel bewusster auch selbst an Andere weitergeben und das Leben miteinander wird ein ganzes Stück herzlicher und wärmer.

Sei willkommen in meinem Herz-Hotel

Es gibt da dieses wundervolle Hotel,
in traumhafter Lage umgeben von lauter Bergen. 
Es ist groß und prächtig.
Unendlich in seiner Größe.
Es wird niemals überfüllt sein.
Immer sind Zimmer frei.
Es ist exklusiv und wenn Du dorthin eine Einladung erhältst, dann ist dieses sehr bedeutend.

An der Rezeption stehe ich und begrüße mit einem Strahlen die Gäste. Ich bringe sie persönlich in ihr Zimmer. Wer hier ein Zimmer bekommt, der behält es auf Lebenszeit. Es wird ihm immer zur Verfügung stehen. Kein anderer Gast wird es je belegen.

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Facebook down

540005_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.deDu bist down

Einfach so. Mir nichts, Dir nichts. Ohne Ankündigung. Das kann’s ja wohl nicht sein. Nun kann ich meine Freunde nicht mehr erreichen. Verdammt wie hieß denn Jasmin noch mit Nachnamen? Weißt Du eigentlich wie ratlos ich ohne Dich bin? Auf ihrem Avatar war eine graue Katze, das weiß ich noch. Im Telefonbuch kann ich aber nicht nach grauer Katze suchen. Wie soll ich ihr denn nun sagen dass ich gern Chai Tee trinke?

Hast Du mir denn bei Farmville noch die Farm gespeichert? So gemein wärst Du nicht dass meine Felder deswegen verdorren oder?

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Unser Apfelbaum

Da steht du nun im letzten Viertel, deiner Jahre.

Ich kenne dich nun seit  58 Jahren , seit dem liebe ich dich , und deine Kinder die du uns jedes Jahr mal mehr, mal weniger zukommen lässt.

Im Frühjahr beglückst du uns mit wundervollen Blüten.

In deinen jungen Jahren half ich , deinen Stamm zu stützen , du stehst seit dem ein wenig schräg, so wie ich jetzt in meinem Alter. Du hast das Wachsen meiner Kinder erlebt, die Feiern mit Freunden, du warst ein guter Freund in dessen Schatten wir oft gesessen haben.

Man nennt dich Gravensteiner, du gehörst einer alten Apfelfamilie  an, du bist ein Vater , der seine Kinder erst entlässt, wenn sie reif , und einen guten Eindruck machen..

Du hast in deinem Leben viel erlebt, man stutzte dich zu deinem Besten.

Es gab Zeiten der Dürre und Überflusses, dein Leben hing vom Wasser ab.

Auch du lebst von der Liebe der Menschen zu dir und deinen Kindern.

Im Alter übernimmst du dich , die Fülle deiner Kinder haben dich beinahe in die Knie gezwungen, doch wir lieben dich, und haben dich von deinen im Alter brüchigen Ästen befreit.

Du hast es uns gedankt, in dem du uns weiterhin deine wundervollen Äpfel zum Geschenk machst, die den Herbst zu einem Erlebnis werden lassen..

Wenn wir auch merken, deine Anwesenheit in unserem Leben , bedeuten für uns viel Arbeit, so bleib uns noch recht lange erhalten, denn wir lieben dich und deine Äpfel.

Geschrieben von Ursula – meiner Oma mütterlicherseits.

Welcher Mensch bist Du?

Du stehst vor einem großen Beet. überall siehst Du unendlich viel Unkraut. Alles ist wirr und undurchdringbar. Doch da genau in der Mitte siehst Du sie: eine einzelne wunderschöne Rose.

Nun entscheide, welcher Mensch Du bist.

Bist Du derjenige, welcher sich durch das Unkraut durchkämpft, die Rose ausbuddelt und mitnimmt? Derjenige, welche sie in einen Topf einpflanzt und ihr Dünger und Wasser gibt, damit sie in Deinem Haus oder Garten weiterhin blüht und gedeiht?

Oder bist Du derjenige, welcher sich an ein Ende des Beets hinkniet und beginnt das Unkraut herauszureißen? Derjenige, welcher das gesamte Beet umpflügt und mit Wasser und Dünger versorgt um ein Jahr später ein Rosenbeet von unermesslicher Grüße geschaffen zu haben?

Ich weiß, welcher Mensch ich bin.

Und ich verabscheue die Menschen, welche die Rose mitnehmen und dann behaupten dem Beet geholfen zu haben.

Reflexion des Gesamtphänomens Religion

Religionsunterricht (RU) ist notwendig, weil er Anregungen und Hilfen zur Bewältigung des Lebens bietet. Dieses tut der Unterricht, da er den Besuchern des Kurses Glauben vermittelt und das Wort Gottes bzw. die biblische Schrift nahe bringt und erläutert. Die Bibel zeigt dem Menschen viele Leidenssituationen und Auswege aus den selbigen. Ebenso ermutigt sie den Menschen niemals aufzugeben. Das Wort Gottes spendet Trost und Verständnis für Menschen die sich in schweren Situationen befinden. Nehmen wir zum Beispiel mal Matthäus 5, 43-48. Dort widerspricht Matthäus dem Worte Mose (Mose 3 19,18)

„Du sollst Deinen Nächsten lieben“ und Deinen Feind hassen.

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Gedanken über das Recht

Ach was war es herrlich. Endlich Internet. Die unendlichen Weiten desselbigen zu erkunden, war zu Anfang eine wahre Freude. Was blinkten hier und dort die vielen zappeligen Gifs und da ja da waren so feine Bildchen. Und die Comics und Bilder zum Lachen, einfach köstlich. So was würde ich auch gern haben. Schon war die Idee einer eigenen Webseite geboren. Ich glaube, so geht es vielen nach einiger Zeit im Netz.

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