Manchmal sind es gerade die unbedachten Äußerungen, während einer erzählten Geschichte, die die Zuhörende zum Lächeln bringen.
Ein besserer Mensch
Manchmal lassen uns Begegnungen zu einem besseren Menschen werden.
Als ich Dich traf, wusste ich nicht, wie Du mein Leben verändern wirst. Ich spürte, dass Du jemand Besonderes bist, von der ersten Sekunde an, war ich mir dessen bewusst, doch ahnte ich nicht welche gravierende Auswirkung Du auf mein Leben haben würdest.
Wir lernten uns kennen, wir sprachen miteinander, wir tauschten uns aus.
Ich lernte sehr viel von Dir, begann das Leben anders wahrzunehmen.
Deine Begeisterungsfähigkeit und Neugier öffneten mir die Augen, die vielen Kleinigkeiten um mich herum wahrzunehmen und mehr zu wertschätzen.
Ich sauge das Leben nun viel mehr in mich auf.
Lebe viel bewusster, erspüre viel mehr die Menschen um mich herum.
Ich freue mich an hunderten von Kleinigkeiten – täglich aufs neue.
Das Leben bietet soviel, was wir meist gar nicht wahrnehmen.
Fangirl
Ich bin das größte Fangirl meines Lebens…
Abschied
Abschied nehmen tut weh,
doch während der Schmerz in mir tobt, verspüre ich auch Dankbarkeit.
Ich bin dankbar für die gemeinsam verbrachte Zeit,
dankbar für die gemeinsam erlebten Dinge,
dankbar für die verspürte Freude,
dankbar für die gesammelten Erinnerungen mit Dir.
Ich bin sogar dankbar für den Schmerz der Trennung,
denn dieser verdeutlicht mir, wie wertvoll mir die verbrachte Zeit mit Dir ist.
Wie wertvoll Du mir bist.
Und noch während eine Träne meine Wange herunterrinnt,
beginne ich zu lächeln.
Ich verspüre Vorfreude,
sie hüpft zaghaft in meinem Inneren,
noch scheu und traut sich kaum sich zu zeige,
freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen.
Schöne Momente
Es gibt so Momente,
so ganz kleine Momente,
da liest man etwas, sieht etwas,
erfährt etwas, nichts bedeutungsschweres,
nichts was einen überwältigt,
nur eine Kleinigkeit, Winzigkeit,
etwas Normales, Alltägliches und doch….
man lächelt,
empfindet einen Moment vollkommenes Glück.
Ein Moment der absoluten Freude.
Einfach so.
Lächelnd.
Voller Wärme im Herzen.
Was wenn es nicht aufhört?
Was wenn Dein Herz nicht auf Dich hört?
Wenn es träumt, schlägt und sich sehnt nach etwas unerreichbarem?
Etwas, was Du nicht mal willst?
Was wenn Dein Herz entgegen aller Vernunft einfach nicht mit Fühlen aufhört?
Was wenn Dein Kopf nicht auf Dich hört?
Wenn er träumt, denkt und sich sehnt nach etwas unerreichbarem?
Nach etwas, was Du nicht mal willst?
Was wenn Dein Kopf einfach nicht mit Denken aufhört?
Wie lange kann ein Mensch das aushalten?
Was kann er dagegen tun?
Wie lange die Qual ertragen, wenn es keinen Weg der Erfüllung geben darf?
Sehnsucht
Ich sehne mich nach Dir,
nach Deiner Umarmung,
Deinen Lippen.
Ich sehne mich nach Deiner Ruhe,
Deiner Nähe,
nach Deiner Wirkung auf mich.
Ich sehne mich danach wie ich mich fühle,
wenn ich bei Dir bin.
Und das obwohl ich mich nicht nur gut fühle,
denn die Unsicherheit zerfrisst mich.
Widerspruch in sich
Nah und fern.
Beisammen und getrennt.
Zerrissen und zusammen.
Zerrissen erneut,
zusammen gefühlt.
Ein Herz, ein Kopf.
ein Schlag, ein Gedanke.
Wie kann man so vertraut und sich doch so fremd sein?
Doch eines Tages
Du kommst daher und lächelst.
Versuchst mich in Deinen Bann zu ziehen.
Ich schüttele den Kopf und schiebe Dich von mir.
Ich brauche Dich nicht.
Es ist alles gut so wie es ist.
Ich bin doch schon glücklich.
Alles ist genauso wie es immer sein sollte.
Exakt so wie es geplant war.
Mir fehlt nichts.
Meine Entscheidung ist gefallen.
Doch eines Tages werde ich weinen,
weinen um die verpasste Chance, die eine Andere nutzen wird.
2 Herzen
Ein Versprechen wurde gegeben.
Ein Versprechen wurde gebrochen.
2 Herzen schlagen in meiner Brust.
Eines ist gut.
Eines ist böse.
Das gute Herz will fragen nach dem wieso.
Es will keinen Streit, wünscht sich Harmonie.
Es glaubt an das ewig Gute in allem.
Das böse Herz will wütend sein und nichts hören.
Es will Anklagen und Schimpfen über die Ungerechtigkeit.
Es glaubt dass alle Welt ihm nur Schlechtes will.
Welches Herz ist stärker und setzt sich durch?
Der Kopf muss eingreifen, den Schiedsrichter spielen,
entgegen der Meinung, dass der Kopf immer schwächer als das Herz wäre.
Der Kopf wägt ab.
Sammelt Fakten.
Bittet das Gedächtnis um Hilfe.
Der Kopf entscheidet für das gute Herz.
Das gute Herz jubiliert, doch hat es auch Angst.
Es zweifelt an sich selbst und nimmt allen Mut zusammen.
Es fragt nach dem Grund des Bruchs. Ohne Wut, ohne Vorwurf.
Der Grund war banal. Das Versprechen ungeplant und ungewollt gebrochen.
Das gute Herz lächelt. Es freut sich, ist beruhigt.
Der Kopf lächelt selbstzufrieden über die richtige Entscheidung.
Doch das böse Herz flüstert:
”Und wenn der Grund des gebrochenen Versprechens nur eine Lüge war?”
