Ich lebe auf den Schwingen der Dunkelheit.
Leise schleiche ich mich durch die Nacht.
Kein Mensch hat mich je erspäht,
keiner mein Antklitz erblickt.
Ich genieße die Stille der Dunkelheit.
In ihr ist alles schwarz,
alles gleich.
Niemals möchte ich das Licht sehen.
In ihm benutzt man seine Augen.
Doch in der Dunkelheit muss man sich auf seine Gefühle verlassen.
